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Oft laufen wir mit dem Autopiloten durch die Gegend und bestreiten unseren Alltag. Dieser Autopilot bzw. diese Gewohnheiten, mit denen wir Sachen erledigen, entstehen im Laufe unseres Lebens. Oft sind sie hilfreich, aber manchmal schleichen sich Muster ein, die einer freien, natürlichen Bewegung im Wege stehen. 

Wegen unserer "Betriebsblindheit" wundern wir uns dann,
wieso Verspannungen, Schmerzen oder Verschleiß auftreten. 

Durch anhaltende, übermäßige Spannung in unseren Muskeln verbrauchen wir mehr Energie und sind -nicht nur körperlich- schneller müde und erschöpft.

 

"Alles und jedes, ob nun physisch, mental oder geistig, 
wird von dir in Muskelspannung übersetzt." 
F.M. Alexander

 

Die Alexandertechnik hat verschiedene Aspekte. 

  • Einer ist es, eine (neue) Erfahrung von leichteren und freieren Bewegungen zu machen durch die Erinnerung an unsere von Natur aus gegebenen Möglichkeiten.

  • Ein anderer Aspekt beschäftigt sich mit der Reaktion auf einen Reiz oder Stimulus. Reagiere ich gewohnheitsmäßig, vielleicht mit Anspannung, oder kann ich mich entscheiden, wie ich reagieren möchte?

  • Der Aspekt der Wahrnehmung oder Achtsamkeit kann bedeuten: Nehme ich wahr, wie und wo ich gerade bin oder sind meine Gedanken schon drei Schritte voraus?

  • Finde heraus, was die Alexandertechnik für dich bedeutet.

 

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