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Die Vielfalt der Alexandertechnik... - GEHEN (natürlich und beschwingt)

Veröffentlicht am 17.07.2021

Eine Sache ist mir durch den Kopf gegangen, die ich hier gerne teilen möchte.

Falls das noch nicht so richtig rübergekommen ist: Die Alexandertechnik ist keine „Technik“ im eigentlichen Sinne. Also nicht etwas, das immer gleich nach „Schema F“ praktiziert wird. Es gibt auch Alexandertechnik Lehrende, die verschiedene Übungsabfolgen entwickelt haben, aber es gibt nicht „die eine Abfolge“.

Deswegen ist es manchmal etwas schwer zu begreifen und vermitteln, was das eigentlich ist.

Ein Weg um die Alexandertechnik zu vermitteln führt über Aktivitäten. Während einer bekannten Tätigkeit kann eine Veränderung gut wahrgenommen werden. Bei der Alexandertechnik geht es auch darum, für sich selber etwas zu lernen und eigene Erfahrungen zu machen. Nur wenn man es selbst erlebt/erfahren hat, kann man den Unterschied bemerken und weiß, dass es vielleicht eine weniger anstrengende Möglichkeit gibt, die Tätigkeit auszuführen.

Im vierten Workshop der Reihe am 21. August dreht sich alles um das Thema „Gehen“.

Vielleicht denkt die eine oder der andere – was soll ich denn da noch lernen – das habe ich doch als Kleinkind schon alles erledigt…

Das stimmt sicherlich aber auch hier schleichen sich viele Gewohnheiten ein, die manchmal kontraproduktiv sind und im schlimmsten Fall zu Schmerzen oder Verletzungen führen können.

In den 2 Stunden des Workshops können wir nicht alle Details zum Thema „Gehen“ beleuchten, aber ich habe einige interessante Informationen für Euch und wir werden verschiedene Ideen ausprobieren. Vielleicht ist da genau das Richtige dabei, damit die nächste Wanderung noch angenehmer wird. Zum Beispiel:

-       Woher kommt der Schwung/die Energie mit dem wir losgehen?

-       Geht es auch mit weniger Muskelkraft?

-       Wie können wir unsere Füße „aufwecken“?

 

Ich freue mich schon darauf, einige der Ideen mit Euch in der Natur umzusetzen. Es wird keine "stramme" Wanderung, ist also wirklich für fast jede*n geeignet. Bequeme Schuhe mit einer flexiblen Sohle sind von Vorteil, denn darin kann man besser die Bewegung des Fußes und den Boden wahrnehmen.

Wie immer – wenn Du ein konkretes Anliegen hast oder eine bestimmte Frage, melde Dich gerne vorab bei mir. Ich schaue, ob wir das im Workshop unterbringen oder auf einem anderen Wege klären.

Beim nächsten Mal geht es um den Workshop am 29. August zum Thema „Sitzen“.

Bis bald!

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